Ex-Mitarbeiter von US-Militärbasis erzählt von geheimen Alien-Gefängnis (Video)

Der pensionierte Ingenieur der US-Luftstreitkräfte Raymond Szymanski, der 39 Jahre auf der US-Militärbasis Wright-Patterson (Bundesstaat Ohio) gearbeitet hat, hat das Buch „50 Shades of Greys“ veröffentlicht.

Darin behauptet er, dass in den Untergrundtunnels der Basis lebende und tote Aliens gehalten werden. Dies schreibt die Zeitung „The Sun“.

Er habe von dem Alien-Gefängnis noch in seiner ersten Woche auf der Basis von seinem Mentor erfahren. „Haben Sie von unseren Aliens gehört?“, soll der Mentor ihn gefragt haben, als er Szymanski das Gelände zeigte.

Der Mann habe ihm erzählt, dass nach dem Absturz einer fliegenden Untertasse im Jahr 1947, dem bekannten Roswell-Zwischenfall, die Maschine und deren außerirdischen Passagiere auf die US-Basis zur Untersuchung gebracht worden seien. Die Aliens, sowohl die lebenden als auch die toten, befänden sich in geheimen Tunnels unterhalb der Basis.

In den folgenden Jahrzehnten seiner Arbeit auf dem Militärstützpunkt habe er mehrmals Gespräche zu diesem Thema geführt. Bemerkenswert sei, dass ihm kein einziger Mitarbeiter jemals gesagt habe: „Wir haben hier keine Aliens, du verrückter Mistkerl“. Man habe nur gelächelt, aber nichts bestritten.

Er selbst habe weder die außerirdischen Kreaturen noch die Untergrundtunnels gesehen, so Szymanski. Doch er sei mehrmals Menschen begegnet, die wie Agenten aus dem Film „Men in Black“ ausgesehen hätten – in dunklen Anzügen und mit Hüten selbst an heißen Tagen.

Als Greys (die Grauen) bezeichnen Ufologen eine Alien-Rasse. Sie werden meist als humanoide Lebewesen ohne Geschlechtsmerkmale beschrieben, mit einer glatten grauen Haut und einem unverhältnismäßig großen Kopf und großen schwarzen Augen (Prominente Personen bestätigen: Es gab tatsächlich Treffen mit Ausserirdischen aus anderen Sternensystemen (Videos)).

Mit eigenen Augen sah er die Außerirdischen zwar nicht, berichtet aber über Menschen, die anscheinend an etwas beteiligt waren, das unter Verschluss gehalten wurde. Außerdem soll der Autor immer wieder Gerüchte gehört haben, die seine Theorie bestätigten.

Roswell-Zwischenfall: UFO-Wrack und Aliens in Hangar 18 gelagert?

Nach Aussagen von Whistleblowern sind sowohl das Wrack des abgestürzten UFOs als auch die Körper der außerirdischen Besatzung zum geheimen Hangar 18 auf der Wright-Patterson Air Force Base transportiert worden.

Die heutige Wright-Patterson Air Force Base (WFAB) entstand 1948 durch einen Zusammenschluss des Flugplatzes Wright-Field, wo die Gebrüder Wright ihre Flugzeuge testeten und der Luftwaffenbasis Patterson.

Die weitläufige Luftwaffenbasis gilt als eine geheime Forschungsanlage für fortschrittliche Technologien und soll nicht nur UFOs und Alien-Körper erforschen, sondern sogar mit Außerirdischen zusammenarbeiten.

Seit Jahrzehnten sollen Forscher an Alien-Technologie arbeiten und dabei das sogenannte Reverse-Engineering nutzen, um außerirdische Technologien nachbauen zu können.

Area 51 ‒ Ein Frontalangriff auf das größte Geheimnis der USA

Zwei amerikanische Enthüllungsautoren legen mit dem Buch „Im Inneren der wahren AREA 51“ ein Buch vor, das es in sich hat.

Der Anthropologe und Air-Force-Veteran Thomas J. Carey und der Journalist und UFO-Experte Donald R. Schmitt präsentieren in 21 spannenden Kapiteln Belege, Indizien und Zeugenberichte, die erstmals beleuchten, welch bedeutende Rolle die Wright-Patterson Air Force Base ‒ die wahre Area 51 ‒ in diesem Fall, aber auch bei zahlreichen anderen UFO-Vorfällen, spielt.

Unter den Beweisen, die Carey und Schmitt vorlegen, sind die Aussagen von Mark Magruder. Sein Vater, Marion (»Black Mac«) Magruder, nahm 1948 als Jagdflieger an einem mehrmonatigen Seminar des Air War College in Montgomery teil.

Die für das Seminar ausgewählten Offiziere galten laut Carey und Schmitt »als die besten und intelligentesten auf ihrem Gebiet«. Magruder Senior wurde damals im Rahmen des Seminars zusammen mit den anderen Teilnehmern eine Woche lang für ein Praktikum auf den neu fusionierten Luftwaffenstützpunkt »Wright-Patterson Air Force Base« verlegt und über den Absturz in Roswell informiert.

Magruder durfte die Überreste des abgestürzten Flugobjekts in Augenschein nehmen und erzählte zwei Jahrzehnte später seinen fünf Söhnen von den Wrackteilen, die »nicht von dieser Welt« stammten, darunter ein »metallisches Tuchgewebe, das leicht war, eine hohe Festigkeit besaß und zu einem Ball zusammengedrückt werden konnte, der nach dem Loslassen wieder in seine ursprüngliche flache Form zurückkehrte«.

Aber das war nicht alles. Magruder berichtete seinen Söhnen auch von den »Hieroglyphen«, die er damals 1948 auf den Wrackteilen der (nicht mehr) fliegenden Untertasse gesehen hatte. Dass er in einem hermetisch abgeschirmten Raum auch einen Überlebenden des Absturzes gesehen hatte – eine 120 Zentimeter kleine Kreatur mit dünnen Armen und übergroßem Kopf – behielt er bis auf sein Totenbett jedoch für sich.

Ein weiterer Zeuge in diesem spannenden Buch, das auch einige Dokumente der US-Armee abbildet, ist der Astronom und Physiker Dr. J. Allen Hynek, den die US-Luftwaffe in den 50er- und 60er-Jahren als Berater ihrer UFO-Studie »Blue Book« engagierte. Carey und Schmitt schildern, wie Hynek sich vom Skeptiker zu einem überzeugten Forscher des UFO-Phänomens wandelte.

In der Enthüllung über die »wahre Area 51« erfahren wir, wie das Pentagon systematisch brisante Details über das Rockwell-Ereignis und andere Vorkommnisse manipulierte und verschwinden ließ.

Dazu heißt es im Buch:

»Er (Hynek) sollte oftmals beschreiben, wie von ihm UFO-Berichte und Meldungen bei Blue Book geprüft wurden und wie häufig keiner der schwierigen Fälle zu finden war. Alle von erfahrenen SAC-Offizieren sowie von Piloten von Militär- und Zivilflugzeugen gemachten Augenzeugenaussagen, die er selbst zu den Akten genommen hatte, waren seltsamerweise später aus diesen verschwunden.«

Es klingt fast ein wenig großspurig, wenn die Autoren in der Einleitung mitteilen, sie seien »zuversichtlich, genug Indizienbeweise erbracht zu haben, um jeden Gerichtssaal als Sieger zu verlassen«. Doch 300 Seiten später sind solche Zweifel an der selbstbewussten Ankündigung von Carey und Schmitt verflogen.

Carey und Schmitt konfrontieren ihre Leser mit unzähligen Versuchen seitens der US-Regierung und des Militärs, sämtliche Hinweise und sogar jeden Gedanken an eine außerirdische Bedrohung vollständig zu unterdrücken.

Ganz deutlich wird dies in den abschließenden Bemerkungen zu dem Buch mit der Überschrift »Im Schatten von Geistern«, wo die beiden Autoren das weltberühmte Luftfahrt-Museum auf Wright-Patterson schildern. Es wird jedes Jahr von mehr als einer Million Menschen besucht.

Von MiG-Jagdflugzeugen bis hin zu allen möglichen Prototypen werden dort viele interessante Flugzeuge ausgestellt. Doch ein Thema wird fast völlig ausgeblendet: Unbekannte Flugobjekte. Nur eine einzige Glasvitrine gibt es in dem seltsamen Museum, schreiben die Autoren.

Sie enthält gefälschte UFO-Fotos, Fantasie-Artefakte und ein zum Klecks geschmolzenes Stück Kunststoff. Ganz klar: Hier wird, so die Autoren, der Versuch unternommen, das Thema zu einer Nebensache zu machen:

»Das Kennzeichen dieser stumpfsinnigen Ausstellung ist die Versicherung, dass von der Air Force niemals ein zuverlässiger Beweis oder entsprechende Zeugen zur Untermauerung der Theorie gefunden werden konnten, dass es sich bei UFOs um eine Technologie handelt, die der unseren weit überlegen ist.«

 

Nachrichtenquelle: https://www.pravda-tv.com/2017/09/ex-mitarbeiter-von-us-militaerbasis-erzaehlt-von-geheimen-alien-gefaengnis-video/

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