Alles zum Facelift des Toyota Aygo

Als 2014 die zweite Generation des Toyota Aygo auf den Markt kam, verblüffte er mit seiner X-Optik. Diese wird nun durch ein Facelift modifiziert. Im Prinzip wird offenbar das schwarze X an der Front durch eines in Wagenfarbe ersetzt. Weitere Unterschiede sind die anders geformten Scheinwerfer und die dunklen dreieckigen Flächen darunter. Am Heck findet man bei genauem Vergleich ein paar Änderungen an den Rückleuchten. Außerdem arbeiten sie nun mit LED-Technik. Im Innenraum regiert nun ein neues Farbschema und auch außen gibt es zwei neue Farben: ein Blau und ein Magenta. Neu gestaltet wurden auch die Räder – jede Ausstattungsversion verfügt nun über ein eigenes 15-Zoll-Raddesign.

Geänderte Ausstattungsnamen
Die Grundversion heißt nach wie vor x, eine Etage höher gibt es wie gehabt die Version x-play. Dann folgt das Modell x-play connect, das der Bestseller werden soll. Die Topvariante heißt nun x-clusiv — ohne e am Schluss. Dazu kommen noch zwei Editionsmodelle namens x-cite (mit Bicolorlackierung mit Magenta als Grundton) und x-trend (mit viel Schwarz und sportlichem Design).

Vier Prozent mehr Leistung
Der Dreizylinder-Saugbenziner mit 1,0 Liter Hubraum hat künftig 72 statt 69 PS, während das Drehmoment sich von 95 auf 93 Newtonmeter verringert hat. Der Verbrauch liegt nach wie vor bei 4,1 Liter je 100 Kilometer. Als Alternative zum Schaltgetriebe steht wie gehabt ein automatisiertes “x-shift”-Getriebe zur Verfügung. Zu den Verbesserungen gehört laut Hersteller auch, dass sich Geräusche und Vibrationen verringert haben. Anders als es auf dem Genfer Autosalon 2018 klang, ist das Sicherheitssystem Toyota Safety Sense mit Notbrems- und Spurhalteassistent nicht Serie, sondern nur optional verfügbar.

Individualisierung durch bunte Austauschteile
Eine Individualisierung wird durch rund 190 verschiedene Zubehörteile möglich – von einer A-Säulen-Verlängerung über einen Heckschürzeneinsatz bis zur Dach-Folierung und mehr Farbe im Innenraum durch andere Dekorelemente. Neu ist auch die “Toyota Service Buchung”: Werkstatttermine für Inspektionen sowie Klimaservice, Urlaubscheck oder Räderwechsel können online über das Kundenportal “Mein Toyota” vereinbart werden. Dort sind nach einmaliger Registrierung bereits alle relevanten Daten zu Fahrzeug und Fahrer hinterlegt.

Telematik-Versicherungstarife
Außerdem hat Toyota spezielle Versicherungen für junge Fahrer im Angebot. Besonders günstig wird es, wenn man sich für einen Telematik-Tarif entscheidet. Dabei wird das Fahrverhalten durch einen Stecker für den Zigarettenanzünder registriert. Von einer dazugehörigen Smartphone-App wird daraus ein persönlicher Score berechnet. Ob die Daten auch an Toyota oder die Versicherung weitergereicht werden, sagt der Hersteller nicht. Markteinführung für den gelifteten Aygo ist am 16. Juni 2018, die Preise beginnen bei 9.990 Euro. Die minimale Erhöhung um 40 Euro dürfte wohl auch die preissensibelsten Kunden nicht abschrecken.

Nachrichtenquelle: http://www.auto-news.de/auto/news/anzeige_Toyota-Aygo-Facelift-2018-Motor-Optik_id_41928

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